Spezialschrauben, Nieten und Halbhohlnieten

Firmengeschichte

Die Entstehung dessen, was heute Corbetta&C. snc ist, verdankt man Ermanno Corbetta, der sich 1969, nachdem er bei der Arbeit für zwei lombardischen Schraubenhersteller diesen Beruf erlernte, dazu entschloss, selbstständig zu werden. Mit der Hilfe zweier Gesellschafter baute er also eine kleine Halle in Carate Brianza (MB) zu einer Werkstatt um, in der er mit zwei günstig erworbenen Pressen anfängt Bolzen und Nieten für Scharniere herzustellen.

Professionalität und Enthusiasmus fehlen nicht und so kommt es, dass sich die Produktion, mit dem Kauf der dazu geeigneten Maschinen, erweitert und so auch die Herstellung von Schrauben umfasst. Der Umzug in eine geeignetere, dem guten Umsatz angepasste, Produktionsstätte, erweist sich als unumgänglich und so zieht die Produktion 1973 in eine Fabrikhalle um, die in Besana Brianza errichtet wurde.

Hier erfährt Corbetta mit der Zeit, trotz einigen Änderungen an der Firmenspitze, eine andauernde Weiterentwicklung, die sowohl auf den Weitblick des Gründers als auch auf den Eintritt in das Unternehmen seiner Söhne Mauro und Fabio, die nunmehr seit rund zwanzig Jahren an seiner Seite mitwirken, zurückzuführen ist.

Die Firma heute

Die jetzige Produktpalette betrifft drei Kategorien im Bereich „Fasteners". Dieses Angebot besteht fast ausschließlich aus Sonderteilen nach Kundenzeichnung. Diese werden aus Drähten hergestellt, die sich zu 40% aus Stahl mit einem niedrigen Kohlestoffanteil, zu 20-30% aus Vergütungsstahl, zu 10-15% aus Edelstahl, und zu 10-15% aus Aluminium, Messing und Kupfer zusammensetzen.

Das Angebot wendet sich an mehr als 200 Auftraggeber, von denen mindestens 50 den harten Kern ausmachen. Sie sind in den Bereichen Automotive, in der Möbelindustrie, in der Herstellung von Elektro-, Haushaltsgeräten, Eisenwaren, elektrischen Bauteilen, etc. tätig. Die, in der Brianza ansässige, Gesellschaft stellt, mit Hilfe der Mitarbeit von 10 Beschäftigten, täglich 700.000 Teile her, welche Aufträge decken, die sich auf Mengen zwischen 20.000 und Millionen Stück belaufen können.

Gut 45% des Umsatzes ergeben sich aus dem Export nach Deutschland, Österreich, Holland, Frankreich, Tunesien, Libyen, Russland und sogar Australien. Tüpfelchen auf dem „i" ist die Qualitätszertifizierung ISO 9001, die 2010 erlangt wurde.